Freitag 18. Mai 2012
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Presseaussendungen

Erfolg der JUSOS Tirol: Keine unbezahlten Praktika mehr im Bundesdienst!

Öffentlicher Dienst geht mit gutem Beispiel voran – jetzt ist die Privatwirtschaft gefordert!

Die Jungen Sozialistinnen und Sozalisten Tirol zeigen sich erfreut über den Erfolg ihrer schon seit Jahren laufenden Kampagne "Superpraktikum für alle" und bedanken sich bei Bundesministerin Gabriele Heinisch-Hosek für das Aufgreifen ihrer Forderungen. "Das Ende der unbezahlten Praktika an den Bundesbehörden und im Bundesdienst ist ein enorm wichtiger erster Schritt, um den zunehmend prekären Beschäftigungsverhältnissen einen Riegel vorzuschieben!", betont SJ-Verbandsvorsitzender Wolfgang Moitzi.


Jede 5. Frau „Miss: Opfer von Gewalt“

Provokante Aktion der linken Jugendorganisationen ein voller Erfolg.

Anlässlich des Internationalen Tages gegen Gewalt an Frauen erregten heute die Mitglieder der Jugendorganisationen Aktion kritischer Schüler_innen (AKS), Junge SozialistInnen (JUSOS) und Verband Sozialistischer Student_innen (VSStÖ) mit ihrer provokanten Aktion in Innsbruck viel Aufmerksamkeit. Verkleidet als Schönheitsköniginnen gingen die jungen Menschen durch die Straßen - gekürt wurden sie als "Miss Vergewaltigt" oder "Miss Unterbezahlt".

Luca Tschiderer geschäftsführender Landesvorsitzender!

Umbau im Landesvorstand, Christina Pichler und Lukas Tiefenthaler neue stv. Landesvorsitzende.

Am Wochenende hat der Landesausschuss der Jungen Sozialistinnen und Sozialisten Tirol (kurz JUSOS Tirol) einen großen Umbau im Landesvorstand beschlossen. Jakob Flossmann übergibt nach über 2 Jahren an den 21 jährigen Innsbrucker Luca Tschiderer. Christina Pichler und Lukas Tiefenthaler, beide Innsbruck, übernehmen die freigewordenen Funktionen als stellvertretende Landesvorsitzende.

tags: Presse

JUSOS Tirol fordern Wiedervereinigung der zwei Universitäten Innsbrucks

LH Platter war 2004 Regierungsmitglied und hat somit die Trennung der zwei Universitäten mitbeschlossen.

" Man sollte vielleicht LH Platter darauf hinweisen, dass er im Jahr 2004, in dem die Trennung der zwei Innsbrucker Universitäten beschlossen wurde, Regierungsmitglied war und somit der Trennung zugestimmt hat" empört sich Jakob Flossmann, Landesvorsitzender der JUSOS Tirol und fährt fort:" Die Loslösung der Medizin Innsbruck von der Uni Innsbruck hat die befürchteten Mehrkosten für Doppelstrukturen wie beispielsweise Rektorat, Unirat, eigene Verwaltung etc. bestätigt".

Günther Platter - Eine Abrechnung mit Ihm?

Manchmal wäre es besser vor der eigenen Türe zu kehren, bevor man mit dem Finger auf andere zeigt!

"Ob beim Jugendschutz, der Bildungsreform oder im Gesundheitsbereich, Landeshauptmann Platter lässt es sich nicht nehmen dem Fortschritt in diesem Land vehement entgegenzutreten" kommentiert Jakob Flossmann, Landesvorsitzender der Jungen Sozialistinnen und Sozialisten Tirol (JUSOS Tirol), Platters gestrige "Abrechnung mit Wien".


Frag den Kräuter!

Das ist nicht unser Gesetz! Nein zum FremdenUnrechtspaket 2011

"Der Gesetzesentwurf von BMin Maria Fekter ist vehement abzulehnen!" postuliert Jakob Flossmann, Landesvorsitzender der Jungen Sozialistinnen und Sozialisten Tirol (JUSOS Tirol). "Nicht nur, dass Schubhaft von derzeit 10 Monaten auf 18 Monate verlängert werden soll, sondern auch Jugendliche zwischen 16 und 18 Jahren sollen nun ohne Grund hinter Gitter kommen. Hier werden Menschen, sogar Jugendliche, ohne Legitimation kriminalisiert und hinter Gitter gesperrt. Fekter hat offensichtlich kein Interesse daran in irgendeiner Art menschenrechtswürdige Gesetze zu gestalten, ganz im Gegenteil, die Inhaftierung Jugendlicher soll nun auch noch institutionalisiert werden!" muss Flossmann erschrocken feststellen.

Frag den Kräuter!

Uni brennt, SPÖ schaut zu! Stillstand in der Schulpolitik, SPÖ lehnt sich zurück!

Sehr geehrter Herr Bundesgeschäftsführer Kräuter! Warum unterstützt die SPÖ konservative Pläne zur Elitenbildung? Warum nimmt die SPÖ nicht eine klare Haltung für die Gesamtschule, die Zentralisierung des Schulwesens und den freien und offenen Hochschulzugang ein? Warum beschließt die SPÖ restriktive Studieneingangsphasen und legitimiert mit der sog. 'Mittleren Reife' weitere Leistungsdifferenzierung an unseren Schulen? Warum betreibt die SPÖ mit der viel befeierten 'Neuen Mittelschule' Etikettenschwindel und verkauft der Öffentlichkeit einen neuen Namen für die Hauptschule als Verhandlungserfolg sozialdemokratischer Bildungspolitik?

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